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Drei Wochen seit Neujahr. Sind Sie auch noch konsequent dabei? Ob mehr Sport, gesünderes Essen oder der Verzicht auf Tabak und Alkohol – Ziele sind oft schnell gefasst. Und das besonders am Silvesterabend, an dem die Menschen auf die vergangenen 12 Monate zurückblicken und sich zu guten Vorsätzen verpflichtet fühlen. Ein Blick auf den wachsenden Bauchumfang, das Keuchen beim Treppensteigen oder die fünf Tiefkühlpizzen im Gefrierschrank. Das schlechte Gewissen sitzt überall. Nach einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag der DAK-Gesundheit ist für die Befragten der Stressabbau im neuen Jahr besonders wichtig. Zeit für Freunde und Familie folgt laut Studie dicht auf Platz 2. Den dritten Platz belegt der gute Vorsatz für mehr Sport und Bewegung. Die Klassiker schlechthin also.

Aber wussten Sie auch, dass Menschen bei deren Umsetzung oft zu Stichtagen neigen? Nicht nur der Neujahrstag ist ein beliebter Startpunkt für Veränderungen. So fanden Forscher an der San Diego State University heraus, dass Raucher häufiger montags nach Informationen zur Rauchentwöhnung „googeln“ als an allen anderen Tagen der Woche. Die gemeinnützige Organisation „Monday Campaigns“ macht sich diesen Umstand bereits zu Nutze und veröffentlicht gezielt am Wochenanfang Informationen über einen gesunden Lebensstil.

 

„Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Aber selbst der schönste Vorsatz und die beste Strategie haben einen nicht zu unterschätzenden Gegner: Den inneren Schweinhund. Schön gemütlich sitzt er in uns und ist sich um keine Ausrede und Entschuldigung verlegen. Aber glaubt man der Gesundheitspsychologin Sonia Lippke von der Bremer Jacobs University, dann ist Scheitern einfach menschlich. „Studien zeigen, dass nur 30 Prozent der Vorsätze eine realistische Chance haben, sich zu verstetigen.“ Kaum verwunderlich also, dass nach einem halben Jahr nur noch 50 Prozent bei der Umsetzung mit dabei sind.

 

„Der Glaube versetzt Berge.“ (Sprichwort)

Sich selbst zu motivieren ist nicht immer einfach. Neuen Rückenwind können uns in solchen Situationen, in denen wir aufgeben möchten und lieber mit einer Tüte Chips auf der Couch liegen, Motivationssprüche geben. Schon Norman Vincent Peale wusste zu sagen: „Es ist immer zu früh, um aufzugeben.“ Und von solchen kleinen Weisheiten gibt es mehr als genug. Neben der Motivation können sie aber noch viel mehr. Sie bringen uns zum Nachdenken und Hinterfragen, zum Lernen, zum Ändern der Kursrichtung und zur Reflektion unserer eigenen Situation. Sie sind Quelle der Inspiration, die uns über den Tellerrand schauen und unseren Horizont erweitern lässt. Durch sie können wir mit nur wenigen Worten präzise Kritik üben – oder manchmal einfach nur darüber schmunzeln.

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„Aus den Augen, aus dem Sinn.“ (Sprichwort)

Aber was bringt einem das schönste Zitat, wenn man es nur kurz liest und dann wieder vergisst? „Nicht die Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden“, wusste schon der griechische Philosoph Epiktet bereits vor fast 2000 Jahren zu sagen. Ob auf Teebeutel gedruckt oder in einem Glückskeks versteckt, auf Kalenderblättern mit passenden Motiven oder schön eingerahmt im Bilderrahmen. Für jede Situation scheint es das passende Zitat zu geben. Schnell auf die Geburtstagskarte geschrieben oder bei Facebook & Co. geteilt. Fühlen Sie sich auch ertappt? Aber ich gebe zu: Es ist gar nicht so einfach bei der Flut an sinnreichen Sprüchen und klugen Worten das sinnvollste für sich und die eigene Situation zu finden. Gibt man beispielsweise den Begriff „Zitat“ bei Google ein, erscheinen über 54 Mio. Einträge. Hilfe bieten in diesen Fällen Datenbanken wie www.zitate.de, www.nur-zitate.com oder www.aphorismen.de, bei denen man mit Stichwörtern oder Autoren das passende Zitat für sich suchen kann. Wenn man es dann auch noch anwendet: Umso besser!

Redewendungen kennen wir alle. Aber woher haben sie eigentlich ihren Ursprung? Klicken Sie sich durch die Galerie.

„Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen.“ (Woody Allen)

Doch nicht nur im privaten Alltag finden Zitate und Co. zunehmend Beachtung. Ob in der Pressemitteilung, auf der Unternehmenswebseite oder in der Werbebroschüre – die Möglichkeiten sind vielseitig, wenn man sie nur geschickt platziert. So wirken Texte mit den passenden Zitaten lebendiger, interessanter und spannender.

Verpackt in einem Leitbild fungieren Lebensweisheiten oder Sprichworte beispielsweise als ein Leuchtturm für Mitarbeiter, der ihnen Orientierung gibt und die Richtung für Entscheidungen und Handlungen im Sinne des Unternehmens zeigt.

“Be prepared for the unprepared” (dt. “Sei auf das Unvorbereitete vorbereitet”) – Ein Zitat von Tony Aquila, Gründer und Chief Executive Officer (CEO) der weltweit agierenden Solera Holding, zu der seit 2014 auch sachcontrol gehört. Als Lösungsanbieter liegt unser Fokus stets auf dem Kunden, um durch überzeugende Produkte nachweisbare Mehrwerte für ihn zu schaffen. So bieten wir unseren Versicherungskunden nicht nur bei ruhiger See neue Lösungen an, sondern sind auch bei stürmischem Wellengang nach Unwettern oder Naturkatastrophen ein kompetenter und zuverlässiger Partner. Was uns in solchen Extremsituationen hilft? Unser Expertenwissen und Weitblick zusammen mit unserem technischen Knowhow, die uns stets auf das Unvorbereitete vorbereiten.

„Auf ausgetretenen Pfaden kommt man nur dahin, wo andere schon waren.“ – Ein Zitat, welches ich vor vier Jahren auf der Homepage von sachcontrol gelesen habe. Damals war ich auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Ich steckte fest, war mein Gefühl. Aber als ich dieses Zitat las, wurde augenblicklich in mir der Wunsch geweckt, ein Teil des sachcontrol-Teams zu werden. Den Mut zu haben, neue Wege zu gehen. Und auch mal ins kalte Wasser zu springen. Dafür steht für mich sachcontrol. Und das beeindruckt mich noch heute. Sei es durch die computergestützte Schadenkalkulation für Regulierer und Sachverständige, die Fotoanalyse oder zukünftig die Videobegutachtung und die Schadenberechnung durch den Geschädigten selbst. Wir gehen unseren eigenen Weg. Denn schon Roman Herzog wusste zu sagen: „Die Fähigkeit zur Innovation entscheidet über unser Schicksal.“

„Wir sind, was wir denken.“ (Buddha)

„Spitzen Sie die Ohren“ – denn Lebensweisheiten lauern an jeder Ecke. Und „das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“. Lassen Sie sich doch einfach hin und wieder darauf ein, und verändern Sie Ihre Gedanken in eine positive Richtung. Schließlich haben bereits zahlreiche Studien bewiesen, dass sich eine bejahende Lebenseinstellung positiv auf die physische und psychische Gesundheit auswirkt. „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab“, wusste schon der römische Kaiser Marcus Aurelius zu sagen. Und davon haben nicht nur Sie etwas, sondern auch Ihr Umfeld. Denn wie heißt es so schön: „Geteilte Freude ist doppelte Freude.“

Und falls Sie zu diesem Artikel nun auch ihren „Senf dazugeben“ oder uns Ihr Lieblingszitat verraten möchten: Nutzen Sie doch unser Kommentarfeld am Ende dieses Beitrages. Wir freuen uns darauf.

 

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Über den Autor

Leiterin Außenregulierung bei

Im Jahre 2014 bei sachcontrol gestartet, ist die gelernte Versicherungsfachwirtin seit 2015 der Kopf unserer Außenregulierung. Geschickt manövriert sie seitdem ihre Mitarbeiter durch ganz Deutschland und sorgt für einen reibungslosen Ablauf aus der Schaltzentrale in Dresden. Privat engagiert sie sich gern ehrenamtlich und genießt ihre Freizeit mit Familie und Freunden.